KONTAKT   I  IMPRESSUM

DR. PHIL. GÜNTHER SCHWARZ

JESUSFORSCHER, ARAMAIST UND THEOLOGE

Wiederherstellung des geistigen Vermächtnisses Jesu

Inspiration

Werke

Dr. Schwarz war ein brillanter Redner. Ab einem gewissen Zeitpunkt hielt er seine Vorträge und Predigten ganz ohne vorherige schriftliche Ausarbeitung. Er sprach vollkommen frei, sehr langsam und betont. Sein Vortrag bekam dadurch eine ganz besondere Intensität und Spannung. Selbst beim Abhören der Tonbandaufnahmen empfindet man das, es ist mucksmäuschenstill und alle Zuhörer scheinen gebannt zu lauschen.

 

Seine langsame Vortragsweise war dabei der Inspiration geschuldet, über die er nur selten sprach – aus Bescheidenheit, aber sicher auch, um der theologischen Fachwelt keine (weitere) Angriffsfläche zu bieten. Ohne die inspirative Hilfe „von oben“, so sagte er, hätte er es auch niemals gewagt, seine Arbeit auszuführen. Trotzdem Günther Schwarz sicherlich ein Sprachgenie war, schrieb er seine Arbeit im Wesentlichen höheren Einflüssen zu, betrachtete sie eigentlich gar nicht als sein eigenes Werk, sondern sah sich nur als Ausführenden.

 

In einem medial arbeitenden Kreis, dessen Teilnehmer Herr Schwarz persönlich kannte, wurden am 18. Oktober 2008 die Worte empfangen, dass Herr Schwarz zu den seltenen Menschen gehöre, die mehrere Geistlehrer (also Inspiratoren) hätten. Den Teilnehmern war das bis dahin nicht bekannt. Als ihn einer der Teilnehmer später darauf ansprach, sagte er in etwa: „Ja, es sind fünf. Es waren einmal vier.“ Er konnte seine Inspiratoren also offenbar genau voneinander unterscheiden. Es komme häufig vor, so erzählte er weiter, dass er nachts gegen vier Uhr aufwache und stark inspiriert werde. „Dann laufen die Korrekturen“, sagte er, und meinte damit, dass ihn seine Geistlehrer inspirierten und Korrekturen an seiner Arbeit des Vortags vornahmen. Er stand dann immer sofort auf, schaltete seinen PC ein und setzte die Korrekturen um.

 

In der erwähnten medial empfangenen Botschaft vom 18. Oktober 2008 hieß es noch weiter: „Es ist eine großartige Arbeit, die unser Freund mit einer Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit verfolgt, dass wir sehr froh sind, ihn unterstützen zu dürfen. Es gibt wenige Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen. Und diese – besonders diese – Eigenschaft schätzen wir. Dadurch treten seltener Fehler auf. Und selbst wenn welche aufgetreten sind, hat unser Freund den Mut, seine Arbeit und sich selbst in Frage zu stellen. Das heißt, auch Korrekturen anzunehmen.“

Startseite  I  3 Säulen  I  Fehler in der Bibel  I Werke  I  Kontakt   I  Realisation /CUBE