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DR. PHIL. GÜNTHER SCHWARZ

JESUSFORSCHER, ARAMAIST UND THEOLOGE

Wiederherstellung des geistigen Vermächtnisses Jesu

Schauungen der Therese Neumann

Werke

Im Zusammenhang mit dem Aramäischen hatte Dr. Schwarz sich auch intensiv mit Therese Neumann aus Konnersreuth beschäftigt. Ein erstes Buch über sie, „Das Zeichen von Konnersreuth“, diente vor allem dem Nachweis, dass Therese Neumann in ihren Schauungen tatsächlich Aramäisch gehört und teilweise nachgesprochen hat. Dabei befasste Dr. Schwarz sich zwangsläufig auch mit dem Inhalt der Schauungen und stellte fest, dass sie seine durch die Rückübersetzung gewonnenen Erkenntnisse in vielerlei Hinsicht bestätigten, und darüber hinaus eine Fülle bislang unbekannter Details enthielten, die jeder kritischen Untersuchung standhalten konnten.

 

Er schrieb deshalb ein zweites Buch, ausschließlich über die Schauungen von Therese Neumann. Aufgrund von Differenzen mit Ferdinand Neumann, dem damals noch lebenden Bruder der Therese Neumann, und nach dessen Tod mit seiner Tochter, hauptsächlich wegen der Anfang 1999 von Dr. Schwarz gewonnen Überzeugung, dass Jesus am Kreuz nicht gestorben ist, erschien das zweite Buch mit dem Titel „Schauungen der Therese Neumann aus Konnersreuth“ erst nach seinem Tod im Jahre 2012. Unmittelbar vor seinem Tod hatte Günther Schwarz einen letzten, intensiven Versuch unternommen, die Tochter von Ferdinand Neumann doch noch zu einer Zustimmung zur Veröffentlichung seines druckfertigen Buches zu bewegen, zumal er darin bewusst auf jede Andeutung verzichtet hat, Jesus hätte die Kreuzigung überlebt. Nach einem teilweise bewegenden Briefwechsel stimmte sie schließlich zu. Ihr Brief mit der Zustimmung traf wenige Tage nach dem vollkommen unerwarteten Tod von Günther Schwarz ein.

 

Fast scheint es, als wäre es seine letzte irdische Aufgabe gewesen, das Hindernis für die Veröffentlichung dieses Buches aus dem Weg zu räumen. Zahlreiche, in der Jesusüberlieferung bisher nicht bekannte Einzelheiten werden darin herausgestellt und fachkundig von Günther Schwarz kommentiert. Er konnte dabei – in diesem Umfang erstmals – auf Abschriften von Original-Tonaufnahmen zurückgreifen, die Thereses Bruder Ferdinand Neumann erstellt hatte. Therese Neumann schildert überaus lebendig und mitreißend, was sie zwischen 1926 und 1962 bis zu etwa 700mal aus dem Leben Jesu gesehen, gehört und durchlitten hatte. Ihre Schilderungen sind lt. Dr. Schwarz so zuverlässig und detailliert, dass sie jeder historischen Untersuchung standhalten und teilweise sogar als Drehbuch für einen Film dienen könnten.

 

Zu dem 2012 erschienenen Buch existiert noch ein Vorläufermanuskript, das vermutlich etwa im November 2000 fertiggestellt wurde. Es enthält einen teilweise ausführlicheren und „brisanteren“ Kommentarteil mit häufigerer Herausstellung fehlerhafter Bibeltexte und Angabe der Rückübersetzung. Außerdem ist hochinteressant, dass darin die Schauungen Thereses mit Spuren auf dem Turiner Grabtuch abgeglichen werden. Wegen der erwähnten Differenzen mit der Tochter Ferdinand Neumanns muss noch geprüft werden, ob auch dieses Manuskript hier veröffentlicht werden kann.

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